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DIE LINKE HÖXTER/WARBURG, W. Peters, W. Gerken

Zuckerfabrik in Warburg von Schließung bedroht !

Der Vorstand der Südzucker AG hat Pläne vorgelegt, das Werk u. a. in Warburg zu schließen. Eine Maßnahme, die unserer Stadt schwer zu schaffen machen würde.

Eine Hiobsbotschaft, die nicht zur Realität werden darf. Wir erinnern uns an die Schließung der Butterei im Jahr 2012, dann der gesamten Molkerei. Noch weiter zurück war es die Konservenfabrik für Gemüse. Sichtbar wird, dass die Konzentration von Lanwirtschaftsbetrieben zu AGs oder Konzernen sich nicht zum Wohle der Menschen vor Ort entwickelt. Maximale Gewinne und niedrige Löhne sind die Order der Südzucker AG.

Fallen gelassen wird hier, einfach so, eine Rübenanbauregion. Über viele Jahrzehnte gewachsen.

Fallen gelassen wird auch die besondere Entwicklung von Bio-Betrieben der Zuckerherstellung vor Ort.

Und 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter droht das „Aus“.

Unsere Solidarität gehört allen Betroffenen !

Wir fordern ein Offenlegen der Planungen der Geschäftsleitung !

Wir fordern ein Mitentscheidungsrecht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Demokratie und Mitbestimmung darf nicht am Werktor aufhören !!!

60 mal Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet 60 betroffene Familien.

Gemeinsam gegen das Konzerndiktat. Für ein Grundrecht auf diese Arbeit, zum Wohle  der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Verbindlich und jetzt! Die Rübenanbauregion muss erhalten bleiben! Die Zuckerfabrik gehört zu Warburg wie der Desenberg.

P.S.: Unsere Solidarität gehört auch den betroffenen 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Brottewtz in Brandenburg.